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Zorek Kluft war das Ratsmitglied von Klufomor. Er blieb stumm im Rat, bis er Götterland vernichtete.

BiographieBearbeiten

Zorek kam als Sohn eines Diktators zur Welt. Sein Vater lebte von der Ehrfurcht seines Volks. Er bildete Zorek daher so aus,dass er seinen Willen durchzusetzen solle, selbst wenn man alles um sich herum zerstören muss.

Aber das wollte Zorek nicht. Als Kind war er nähmlich sehr freundlich. Teilte sein Brot mit den Armen, auch wenn er dafür von seinem Vater einen Klapps auf den Hintern bekam. Das führte immer wieder zu streitigkeiten zwischen Zoreks Vater und Mutter. Mit achtzehn Jahren sammelte Zorek Bürger zusammen, die for der Diktatur seines Vater fliehen wollten. Es kamen zwar etwa die ganze Siedelung. Doch sein Vater merkte das und unternahm alles was nötig war, um die Bürger und Zorek daran zu hindern, hinter die Mauern zu gelangen. Nur fünf Familien und er schaften es lebend aus der Stadt.


Nach einem Jahr Reise gelangten die Reisenden an eine Felswand, welche an einen Fluss gegrenzt war. Er und die anderen Männer buddelten sich gefühlte zwei Monate durch das Geröl des Felsens. Denoch gelangte es ihnen, eine Höhle zu buddeln, in der alle Schutz vor dem Wetter hatten. Doch Zorek wollte nicht mit diesen Umständen leben. Er war von dem Erfolg seines Vaters innerlich so getränkt, dass er lieber auf einer großen Wiese sein Land haben will. Aber es war zu spät. Ein junger Segler namens Theklemor baute schon sein Dorf Thalmor erbaute. Er war so sauer, dass der Zorn seines Vaters, der mittlerweile seit etwa einem halben Jahr an herzversagen gestorben ist, in ihm hoch. Er plante Jahre lang einen Großangriff auf das Dorf. Baute Katapulte und andere Kriegsmachinen. Doch er kriegte sie unmöglich auf die andere Seite des Flusses. Daher ließ er nochmal für ein Jahr eine Brücke bauen, wlche gerade über den Fluss führte. Er blies zum Angriff, doch es brachte nichts. Denn über die Jahre hat sich das Reich von Theklemor ausgebreitet. Es stand einkleiner Aufstand, gegen eine riesige Wehrmacht. Zoreks Angriff wurde zunichte gemacht und Theklemor bestand auf ein Bündniss mit Klufomor. Doch Zorek sagte nichts mehr, denn in ihm braute sich ein Unwetter zusammen. Ein Hass, so groß, dass man ihn noch nicht einmal beschreiben kann.

Nach ein paar Jahren tauchte er unter. Er verschwand im Exil und lebte von dem, was er fand. Er wollte mehr Anhänger. Denn durch seinen Hass war er so geblendet, dass er alles versuchen würde, das Reich von Theklemor einzunehmen.

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